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Unser Begleitpferd Bella

Wir freuen uns über weitere, tierische Unterstützung! Unser Begleitpferd Bella möchte sich gern selbst vorstellen. Übrigens, wir suchen noch nach Paten für Bella! Auf die Paten warten tolle Überraschungen, wie eine Urkunde, Briefe von Bella sowie ein ganz besonderer Besuchstag! 

Hallo, mein Name ist Bella. Ich bin eine 22 Jahre alte Irish Cob-Stute (man nennt es auch Tinker!) und gehöre seit ein paar Wochen zum Verein „Tiere bauen Brücken e.V.“. 

Ich liebe Kinder und habe schon einige Jahre als Therapiepferd gearbeitet. Mich kann so schnell nichts aus der Ruhe bringen und ich mag es sehr, wenn die kleinen Hände mich streicheln und bürsten. Wenn ein Kind auf meinem Rücken sitzt, bin ich ganz, ganz vorsichtig und bleibe sofort stehen, wenn mein kleiner Reiter oder meine kleine Reiterin rutscht. Die Übertragung meiner Bewegungen kann gerade auch für Jungen und Mädchen mit einer körperlichen oder geistigen Einschränkung sehr wohltuend sein. Besonders auch dann, wenn die Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist und es bereits zu Muskelschwund und Verkrampfungen gekommen ist. Außerdem trage ich dazu bei, das Selbstbewusstsein und die Eigenständigkeit zu fördern. Na ja, vom Spaßfaktor mal ganz abgesehen. Den haben nämlich alle dabei. Ich auch. 

Übrigens bin auch ich nicht ganz gesund. Ich habe schon lange die Diagnose „Hufkrebs“ und wäre daher beinahe schon an dem schlimmen Ort gelandet, wo Tiere hinkommen, die man nicht mehr braucht oder die man essen will. Gut, dass liebe Menschen mich vor diesem Schicksal bewahrt haben. Hufkrebs ist eine chronische Erkrankung, die leider immer wieder zurück kommt. Hat nichts mit dem richtigen Krebs zu tun, ist aber doch ziemlich lästig und muss immer wieder behandelt werden, was  leider regelmäßig Kosten verursacht. Ich wurde auch bereits operiert, aber das hat  nur vorübergehend geholfen. Jetzt werde ich einmal im Monat von einem Schmied betreut, der sich sehr gut damit auskennt. Außerdem wird mein Huf von meinen Menschen täglich mit einem speziellen Mittel behandelt. Okay, mit mir über die Felder galoppieren oder über Hindernisse springen, das kann man nicht mehr, aber Kinder behutsam im Schritt auf meinem Rücken tragen, das ist mein allerliebster Job. Neben grasen und Heu fressen. Und manchmal eine Möhre. Nicht zuviel, denn das macht dick. Und ich habe sowieso schon ein bisschen zuviel Speck auf den Rippen. Also das sagen die anderen. Ich finde das nicht. So ist mein Rücken nämlich breit und weich wie ein Sofa. Wer sich jetzt vielleicht Sorgen macht, ob ich meinen Job überhaupt noch ausüben darf, der kann beruhigt sein. Ich soll mich sogar regelmäßig bewegen. Und für den schlimmen Ort, da bin ich noch viel zu fit und munter. Wenn ihr möchtet, kann ich euch regelmäßig etwas über mich erzählen. 

Und wenn ihr meine Menschen, beziehungsweise den Verein, etwas unterstützen würdet, wäre das ganz, ganz toll. Jede noch so kleine Spende zählt. Denn ich möchte noch viele Jahre den großen und kleinen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Hallo, mein Name ist Bella. Ich bin eine 22 Jahre alte Irish Cob-Stute (man nennt es auch Tinker!) und gehöre seit ein paar Wochen zum Verein „Tiere bauen Brücken e.V.“. Ich liebe Kinder und habe schon einige Jahre als Therapiepferd gearbeitet. Mich kann so schnell nichts aus der Ruhe bringen und ich mag es sehr, wenn die kleinen Hände mich streicheln und bürsten. Wenn ein Kind auf meinem Rücken sitzt, bin ich ganz, ganz vorsichtig und bleibe sofort stehen, wenn mein kleiner Reiter oder meine kleine Reiterin rutscht. Die Übertragung meiner Bewegungen kann gerade auch für Jungen und Mädchen mit einer körperlichen oder geistigen Einschränkung sehr wohltuend sein. Besonders auch dann, wenn die Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist und es bereits zu Muskelschwund und Verkrampfungen gekommenist. Außerdem trage ich dazu bei, das Selbstbewusstsein und die Eigenständigkeit zufördern. Na ja, vom Spaßfaktor mal ganz abgesehen. Den haben nämlich alle dabei. Ich auch. Übrigens bin auch ich nicht ganz gesund. Ich habe schon lange die Diagnose „Hufkrebs“ und wäre daher beinahe schon an dem schlimmen Ort gelandet, wo Tiere hinkommen, die man nicht mehr braucht oder die man essen will. Gut, dass liebe Menschen mich vor diesem Schicksal bewahrt haben. Hufkrebs ist eine chronische Erkrankung, die leider immer wieder zurück kommt. Hat nichts mit dem richtigen Krebs zu tun, ist aber doch ziemlich lästig und muss immer wieder behandelt werden, was  leider regelmäßig Kosten verursacht. Ich wurde auch bereitsoperiert, aber das hat  nur vorübergehend geholfen. Jetzt werde ich einmal im Monat von einem Schmied betreut, der sich sehr gut damit auskennt. Außerdem wird mein Huf von meinen Menschen täglich mit einem speziellen Mittel behandelt. Okay, mit mir über die Felder galoppieren oder über Hindernisse springen, das kann man nicht mehr, aber Kinder behutsam im Schritt auf meinem Rücken tragen, das ist mein allerliebster Job. Neben grasen und Heu fressen. Und manchmal eine Möhre. Nicht zuviel, denn das macht dick. Und ich habe sowieso schon ein bisschen zuviel Speck auf den Rippen. Also das sagen die anderen. Ich finde das nicht. So ist mein Rückennämlich breit und weich wie ein Sofa.  Wer sich jetzt vielleicht Sorgen macht, ob ich meinen Job überhaupt noch ausüben darf, der kann beruhigt sein. Ich soll mich sogar regelmäßig bewegen. Und für den schlimmen Ort, da bin ich noch viel zu fit und munter. Wenn ihr möchtet, kann ich euch regelmäßig etwas über mich erzählen. Und wenn ihr meine Menschen, beziehungsweise den Verein, etwas unterstützen würdet, wäre das ganz, ganz toll. Jede noch so kleine Spende zählt. Denn ich möchte noch viele Jahre den großen und kleinen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.